Heinz Haldimann - Samstag, 02. Oktober 2010 16:46

Auch bei mir hängt der Bauernkalender an der Wand. Ich finde nicht alle Bilder toll zum Teil sind sie nicht erotisch, keine Spannung, oder die Frauen sind unpassend angezogen. Das bäuerliche Leben sprich Alltag sollte noch mehr zum Vorschein kommen. Wie zum Beispiel beim Melken, beim Heuen, oder beim Obst pflücken oder auf einer grossen Landmaschine.

Erika und Georg Kammermann, Birmenstorf - Samstag, 02. Oktober 2010 16:45

Den Kalender finden mein Mann und ich toll. Die Bilder der Models sind gut aufgenommen. Kompliment auch an den Fotografen er hat die Frauen gut und doch nicht anrüchig ins Bild gesetzt.

Präsidentin des Schweizerischen Verbande - Samstag, 02. Oktober 2010 16:45

Wenn sich Personen für solche Kalenderbilder zur Verfügung stellen, ist das ihre persönliche Entscheidung. Distanzieren möchte ich mich aber davor, dass eine ganze Berufsgruppe in den gleichen Topf geworfen wird. Die Schweizer Bäuerinnen sind sicher als Multitalente zu bezeichnen und haben sehr viele Werte und Qualitäten zu bieten. Dass sich aber die Schweizer Bäuerinnen auf dem Niveau, das diese Bilder in der Schweizer Illustrierten zeigen, bewegen, befremdet sehr. Die Zeiten des täglichen Auftritts in Gummistiefeln, Schürze und umgebundenem Kopftuch sind vorbei. Heute ist das Erscheinungsbild der Bäuerinnen von anderen Frauen nicht mehr zu unterscheiden. Sicher gehört es bei vielen Bäuerinnen zum Berufsalltag, dass man in Shorts und Trägerleibchen die Arbeiten im Freien erledigt. Das heisst aber noch lange nicht, dass Bäuerinnen erotischer sind als andere Frauen. Ich finde es schade, dass die Landwirtschaft und im besonderen die Bäuerinnen immer nur dann ein willkommenes Sujet sind, wenn man damit Geld verdienen kann. Ansonsten werden die Bauernfamilien nur allzu gerne als Umweltsünder, Tierquäler, Ausbeuter und Subventionsbezüger bezeichnet. Schade, mit einem wirklich gut gemachten Bauernkalender hätte man sehr viele gute und wohltuende Emotionen wecken können, sowie auch die wirklichen Werte der Landwirtschaft aufzeigen können.

Urs Rudolf von Rohr - Samstag, 02. Oktober 2010 16:44

Sehr gut gelungene Sache. Nur weiter so! Überhaupt nicht zu sexy, das meinen nur die verklemmten Schweizer.

Hort Peter, Niederlenz - Samstag, 02. Oktober 2010 16:44

Macht weiter so. Finde die Idee super.

Urs Guler, Mollis - Samstag, 02. Oktober 2010 16:44

Finde ich eien gute Idee!

Nicole & Fred, Niderbipp - Samstag, 02. Oktober 2010 16:44

Meine Freundin (35ig) und ich als Bauer(35ig) finden den Kalender als sehr gut gelungen. Wir finden den Kalender absolut nicht anrüchig oder schmudelig. Die Idee einen Kalender mit schönen Bauern oder gemischt zu gestalten, finden wir natürlich noch viel besser.

Martin Leu, La Sagne - Samstag, 02. Oktober 2010 16:43

Un commentaire: bravo!

Beni Theis - Samstag, 02. Oktober 2010 16:43

Find ich nicht gut. Der Kalender ist unrealistisch und hat nichts mit Bauernalltag zu tun. Deshalb ist das Motiv auch offensichtlich: sinnlich zu reizen. Junge Mädchen und Frauen, die auch Töchter von Bauerneltern sind werden abgelichtet und danach bei anderen Bauern und in der Stube ihrer eigenen Eltern &Mac226;aufgehängt’. Soll denn zB der Vater an seiner Tochter erotisch gereizt werden? Das ist ja voll pervers, aber sicher bedenklich. Die jungen Mädchen zeigen mit ihrer Entblössung doch nur dass sie Aufmerksamkeit und Identität suchen – die meisten möchten das so gar nicht, aber machen mit weil’s Trend ist. Fragwürdig…

Michel Rosado, Monthey - Samstag, 02. Oktober 2010 16:43

super génial... enfin des jolies filles...pouvez-vous rajouter quelques mois la prochaine fois??

Familie Bieri, Untersiggenthal - Samstag, 02. Oktober 2010 16:42

Unsere Familie Max 53, Annegret 47, Roman 23, Andrea 22, Christoph 19 bewirtschaftet einen Milchwirtschaftsbetrieb und Pferdepension im unteren Aaretal. Wir alle sind von der Idee des Bauernkalenders begeistert. Es ist Zeit der Nichtbäuerlichen Bevölkerung zu zeigen, dass die heutige Bauerngeneration immer noch anpacken kann, aber genau so weltoffen , modern, und intelligent ist wie alle andern. Wie sind stolz Bauern zu sein.

R. Christen - Samstag, 02. Oktober 2010 16:42

Bravo M. Toni Brunner ! Vous avez parfaitement rempli votre rôle de conseiller national UDC et fils spirituel de Christophe Blocher ! : On en parle pas français à votre table et on n'élira pas une paysanne "étrangère". Vous avez dit à la table de la BEA " Attention ! c'est un calendrier des paysannes SUISSES, on ne peut pas commencer à prendre des étrangères".
Qui ensuite osera encore nous dire que l'UDC n'a rien contre les étrangers ? M. Blocher disait encore dernièrement à la télévision qu'il n'avait rien contre les étrangers mais qu'il les veut en situation régulière. Vous avez désobéi à votre père M. Brunner, car les femmes que vous avez rejetées sont mariées à des agriculteurs, ou alors c'est votre père qui ment aux médias en disant qu'il n'est pas contre les étrangers. Voilà, je déteste les inégalités et l'injustice, les gens qui ne pensent qu'à eux et prennent le reste du monde pour des moins que rien sans même prendre la peine de les écouter.Le rejet et l'exclusion engendrent la violence et la haine. Nous en avons chaque jour des exemples. Souhaitez-vous véritablement que cela continue ?

H. Beer - Samstag, 02. Oktober 2010 16:42

Ich finde das nicht zu sexy! Finde dies eher sogar noch toll, dass sich „gewöhnliche“ Frauen auch den Mut haben sich so zu zeigen. Also ich kann dies nur unterstützen.

Peter Fricker - Samstag, 02. Oktober 2010 16:39

eine tolle Idee, sehr gut, wunderbar! Endlich mal richtige Schweizerfrauen (wussten wir's doch, dass sie da sind), nicht immer die langweiligen Puppen, die uns an den üblichen Misswahlen jeweils vorgesetzt werden. Sehr schön finde ich auch, dass sich "ältere" Semester beteiligen dürfen, die sind nämlich auch noch da und haben ganz schön was drauf! Sowas tut gut, weiter so, Girls. Wieso nur soll das dem Bauernstand schaden?

Markus von Büren - Freitag, 01. Oktober 2010 13:14

Hey, hey das ist ein Ding, diese Äufnamen schlagen alles schon dagewesenes!!!! Diese natürlich erotische Schönheiten wirken wie Feuer auf mich. Gratuliere für die mutige Sache. Als Küchenchef werde ich noch mehr junges Gemüse bei den hübschen Bäuerinnen bestellen.

Bravo, Beno Sponar - Freitag, 01. Oktober 2010 13:13

Gratulation, Super!! Bäuerinnen haben auch recht seine Schönheit zu zeigen.

L.T. (Name der Redaktion bekannt) - Freitag, 01. Oktober 2010 13:13

sexualisierung braucht ausser in der pornografie immer einen aufhänger... gratuliere sie haben eine weitere verbindung geschafft. besser noch als die erotische werbung für insektizide...
mit freundlichem gruss

Urs Schellenberg, Basel - Freitag, 01. Oktober 2010 13:12

Eigentlich alle finden es super, dass es auch mal einen Kaldender gibt wo "Ihre Frauen" abgebildet werden und eigentlich niemand von meinen vielen Bekannten (Landwirte) waren der Meinung, dass es zu "sexy" wäre. Doch kürzlich, nachdem in verschiedenen Zeitungen und auch im Fernsehen von einem Model die Rede war, da waren sich alle einig! "Was hat eine junge Frau, die studiert und zugegeben sie wohnt auf dem Lande, hat einige Pferde, was hat so eine Frau mit der Landwirtschaft zu tun? Ich las dann auch in der Zeitung, dass Sie selber dieses Model anscheinend angefragt hatten beim Kalender mit zu machen. Dann wusste ich auf einmal weshalb, .. Diese Model wurde Miss Earth und anscheinend brauchen Sie die Popularität dieses Models. Sie als Herausgeben sollten sich schämen, einfach junge Frauen zu nehmen nur weil sie bekannt sind.

Pfarrer (Name der Redaktion bekannt) - Freitag, 01. Oktober 2010 13:12

Dumm an der ganzen Sache ist, dass halbnackte Bauern-Töchter den Milchpreis nicht zu steigern vermögen und das Image des Bauernstandes herabsenken statt anheben werden. Wenn wir halbnackte Frauen brauchen, um zu zeigen, dass die Bauern noch attraktiv sind, dann ist es Zeit, mit dem Bauern aufzuhören. Wenn wir aber stattdessen die Landwirtschaft vermarkten können, indem wir den Menschen zeigen, dass die Beutel-Mlch immer noch aus einer Kuh kommt, wäre vieleicht mehr geholfen.

Guido Brändle, Amriswil - Freitag, 01. Oktober 2010 13:12

Die Entstehung eines speziellen Bauernkalenders ist schon lange überfällig. Ich gratuliere Ihnen zu dessen Verwirklichung.

André Liner, Holderbank AG - Freitag, 01. Oktober 2010 13:12

Man kann die natürliche Schönheit der Jungbäuerinnen auch zeigen, ohne dass diese verführerisch die Träger des Unterhemdes herunterziehen und so die sexuellen Fantasien von (Ehe-)Männern anregen.
(Schweizer Bauer, 3.3.2004)

Christine - Freitag, 01. Oktober 2010 13:11

Was ich sagen will, ist: ist es nicht ein Hauptanliegen der Schweizer Landwirte, zu zeigen, dass wir natürlich produzieren? Entsprechend sollten auch die Fotos daherkommen. Dass dafür ganz "normale" Frauen fotografiert werden sollen, ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wenn dann diese natürlichen Frauen in ebensolcher natürlicher Umgebung in solch "merkwürdiger" und "unpassender" Bekleidung abgebildet werden, wirkt dies alles andere als natürlich. Um jemanden erotisch abzubilden, braucht es weder Spitzenwäsche noch krasses Make-up. Also: lasst die Frauen ganz normal und so, wie sie sind. Merci.

Kevin Steffen, Menziken - Freitag, 01. Oktober 2010 13:11

Super - endlich auch in der Schweiz!

U. Eisenring - Freitag, 01. Oktober 2010 13:11

Ich finde das eine gute Idee. Weil: Der Bund kann die Subventionen für die Bauern streichen. Weil: Das Erotikgewerbe macht reiche Bauern reicher und hilft Ihnen die Finanzen vermehren. Und: Mit diesen ersparten Subventionen kann die SP, die lange erwünschtenen Sozialleistungen verehren. Ich wünsche Euch in dieser Erotikangelegenheit viel Glück

André Burkhardt, Kriens - Freitag, 01. Oktober 2010 13:10

Gratulationen für diesen mutigen Kalender.
Freundliche Grüsse

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