Leonhard Grass, Masein - Freitag, 01. Oktober 2010 13:10

Tolle idee mit diesem Kalender, weiter so!!! Und lasst euch von diesen Scheinheiligen Moralaposteln nicht einschüchtern, schliesslich leben wir nicht im Mittelalter, sondern im 21 jahrhundert!!

Ueli Scherz, Krattigen - Freitag, 01. Oktober 2010 13:10

An alle Zweifler: Etwas Auflockerung tut doch gut!

K. Müller Agro TS, Gachnang - Freitag, 01. Oktober 2010 13:09

Gratulation an das ganze Team des Bauernkalenders, gute Ideen sind immer gefragt! Eines ist sicher, was die Schweizer nicht produzieren oder herstellen, produzieren andere. Ob es die Milch ist, oder eben der Bauernkalender. Konsumiert werden Sachen wie diese auch bei uns, egal aus welchem Land sie kommen. Sie sind auch für jedermann um jede Hauseecke erschwinglich.Vergangenheit hat Tradition, die Landwirtschaft geht mit ihrem Umfeld aber in die Zukunft!

Ulli Kellenberger - Freitag, 01. Oktober 2010 13:09

Eigentlich finde ich die Idee noch gut so einen Kalender zu machen, aber warum kann man nicht mal etwas anderes bringen. Zum Beispiel würde ich es schöner finden, wenn der Kalender nicht nur mit Frauen wäre sondern auch mit Männern. Einen Monat eine Frau und einen Monat ein Mann. Dann hätten alle was davon. Ich finde es einfach langweilig und einseitig, wenn man immer nur Frauen erotisch darstellt. Es gibt auch schöne Bauern!!!,
Liebe Grüsse

Christian Grab, Einsiedeln - Freitag, 01. Oktober 2010 13:09

Super gute Sache !!!!!!!

Alois Gisler, Bürglen - Freitag, 01. Oktober 2010 13:09

Luzerner Zeitung Forum: Das hat uns gerade noch gefehlt, dieses neueste Erzeugnis der totalen Marktwirtschaft: der erotische Bauernkalender. Jetzt vermarkten die Bäuerinnen und Bauern also sich selber. Damit diese Art Fleisch auch das entsprechende «Biolabel» hält, müssen die Bewerberinnen «eine enge Beziehung zum Landleben» nachweisen. Es dürfte aber wahrscheinlich vollauf genügen, wenn jemand von klein auf Kuhmilch getrunken hat. Weil anscheinend sonst schon fast alles ausgereizt ist, soll, wie in der Ankündigung durchschimmert, die erotische Geschmacksrichtung des barocken Malers Peter Paul Rubens wieder etwas belebt werden. Doch was bringt es im Grunde genommen der Allgemeinheit? Mehr Anständigkeit der Kinder, deren Väter und Mütter dem Kinde mit auf die Welt helfen? Mehr Frieden in der Welt? Mehr echte Menschlichkeit? Oder einfach den Fun überall, von dem wir ja bekanntlich so viel zu wenig haben?

A. Rudin-Blättler, Ziefen - Freitag, 01. Oktober 2010 13:08

Es ist o.k., wenn es Frauen gibt, die ihren Körper auf diese Art präsentieren wollen. Aber dass der Gesamtbevölkerung nun mit den Fotos der "Bäuerinnen" dargelegt werden will, dass alle jungen Bäuerinnen ihren Körper, ja meist für Männer, freilegen, finden wir nicht o.k. Dies hat nichts mit Prüdheit zu tun, aber die gesamte Berufsgattung z.B. der Lehrerinnen, Ärztinnen, Kauffrauen usw. würden auch nicht auf diese Weise sich darstellen. Wenn es Frauen gibt, die diese Aufmerksamkeit brauchen ist es o.k., aber nicht unter dem "Deckmantel der Bäuerinnen". Ich persönlich sehe auch gerne schöne Körper, dies sind aber Models oder Leute, die solche Kalender ( z.B. STIL-Kalender) nicht unter einer Berufskategorie auslegen... Wir können uns den Konsumenten sonst auch sympatisch oder sexy zeigen-ohne Kalender.

Rosmarie TG - Freitag, 01. Oktober 2010 13:07

Ich finde Ihre Idee mit dem Bauernkalender mega super. Hoffentlich bleibt Ihr eurem Motto treu, welches ihr von den Frauen in der Landwirtschaft rüber bringen möchtet. Diese Frauen können nicht nur 7 Tage mal 52 Wochen im Jahr arbeiten (kein freies Wochenende, Fiertage, oder Ferien), nein sie haben noch viel mehr zu bieten. Ob wir über 40 Jahre alt sind und dazu noch zwei oder mehrere Kinder grossziehen, wir sind am Abend müde, aber glücklich. Das ist die innere Schönheit, welche wir ausstrahlen und die anderen Frauen trotz Kosmetik nicht fertig bringen. Also nochmals, bleibt bei eurem Motto und nehmt nicht eine, welche bei der Arbeit keine schmutzigen Hände bekommt oder mehr Freizeit als Arbeitszeit hat. Das wäre für die arbeitstüchtigen Frauen ein Verrat und für die Konsumenten, welche den Kalender kaufen, und somit die Bauernfrauen unterstützen möchten, wäre dies Irreführung der Kunden.

Tom Barth, Herausgeber Agrarbrief TCB - Freitag, 01. Oktober 2010 13:07

Den Frauen (oder Männern, warum eigentlich nicht?) gratuliere ich echt herzlich.

Christine - Freitag, 01. Oktober 2010 13:06

Gruezi.
Ich war im BLICK vom 15.11.2003 abgebildet. Bei mir kamen sehr positive Rückmeldungen. Mein Erscheinungssbild war wegen der fehlenden Brille vielleicht nicht ganz orginalgetreu. Mir hat es grossen Spass gemacht und das Bild gefällt mir sehr gut. Das holzhackende Girl zeigt doch, dass das Arbeiten auf dem Land einiges reizvolles zu bieten hat... Ich wünsche der Landjugend viel Erfolg und alles gute im 2004.

Nicole - Freitag, 01. Oktober 2010 13:05

Guten Tag!
Ich bin diejenige, die am grössten im Blick abgebildet wurde. Ich hatte eigentlich nur positive Reaktionen von meinen Bekannten, Verwandten und auch von Leuten, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Mein Mann und meine Kinder sind richtig begeistert davon, dass ich in der Zeitung war. Leo, mein Mann, hat sich sogar das Bild eingerahmt und im Wohnzimmer aufgehängt. Ich hoffe sehr, dass dieser Kalender ein Erfolg wird. Alles Gute!

Hansjörg Walter, Präsident des Schweizer - Freitag, 01. Oktober 2010 12:34

Die Landwirtschaft auf diese Art peppig, keck, selbstbewusst und aufgeschlossen darzustellen, ist eine Idee, die unkonventionell genug wirkt, um damit auch Geld zu verdienen: «Für mich kein Problem». Umso mehr nicht, als dass Natur und Landwirtschaft durchaus Gemeinsames hätten.

Colette Lanz, Braunvieh - Montag, 01. Oktober 2007 12:33

Das finde ich eine ganz tolle Idee, dass es nun auch einen Schweizer Bauernkalender gibt. Ich hoffe jedoch, dass auch eine Men's Edition vorgesehen ist!?

RRalf Bucher, Geschäftsführer Bauernverb - Montag, 02. Juli 2007 12:32

Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Idee. Ich finde es super, wenn das auch in der Schweiz gemacht wird. Kommentare wie im Österreichischen Kalender über die Landwirtschaft und den ländlichen Raum sollen aber zwingend sein.

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